Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. Erfahren Sie mehr über uns!
Aktuell sind Johanna Rump und Anna Kienle im Auftrag des NABU Freiburg unterwegs, um neue Fördermitglieder für den Naturschutz zu gewinnen. Beide sind Studentinnen und sprechen interessierte
Bürgerinnen und Bürger direkt an der Haustür an.
Wichtig: Es wird kein Bargeld angenommen. Die beiden informieren ausschließlich über die Arbeit des NABU und bieten die Möglichkeit, Fördermitglied zu werden.
Und wie ein kleines Pilotprojekt in Pfaffenweiler zum Vorreiter wird, die Vögel zu schützen. Ein Wartehäuschen wurde durch Kinder aus dem Gemeinde-kindergarten sicher gemacht.
Mehr Infos findet Ihr hier.
2. Aprilhälfte 2026: Die Mehlschwalben sind beim Schwalbenhaus angekommen. Wohl etwas später als in den letzten Jahren.
Werner Oberle (1950 – 2026)
Der NABU trauert um Werner Oberle, der am 27. Februar 2026 verstorben ist. Sein Name wird immer mit den Schutzgebiet Humbrühl bei Waltershofen verbunden bleiben, doch während seiner 50-jährigen Mitgliedschaft engagierte er sich für den Verband auch in weiteren Bereichen.
1976 trat Werner in den NABU ein, der damals noch DBV - Deutscher Bund für Vogelschutz hieß und im Jahr 1981 wurde er als Beisitzer in den Vorstand gewählt, ein Amt, das er bis zuletzt innehatte.
Weiter zum Nachruf von Werner Oberle
Die nächsten Veranstaltungen im Juni im Detail:
Anmeldung - Ausgebucht
Wir laden Sie als Pate, Patin und Sie als neu Interessierte herzlich ein, unser Projekt „Blühfelder am Tuniberg“ kennen zu lernen.
Bei einer kleinen Exkursion lernen Sie viel über die Vielfalt der Wildblumen, die auf ehemaligen Maisfeldern wächst. Und das seit nunmehr 6 Jahren. Im Gespräch mit Landwirten, NABU - Expertin
Dagmar Reduth und engagierten Paten erfahren Sie, wie sich das wunderbare Gemeinschaftsprojekt entwickelt hat. Eine Vielzahl an Insekten ist inzwischen zu beobachten, ebenso Vögel wie der selten
gewordene Neuntöter. Auch Feldhasen wurden vermehrt gesichtet.
Und es geht weiter: Blühfelder und Grünlandflächen wurden seit 2025 durch Blühstreifen zum „Blühenden Band Tuniberg“ verknüpft. Insekten und andere Tiere können nun wandern und so ihre Population
stabilisieren.
Kommen Sie und lassen sich von den Blühfeldern bezaubern!
Nähere Infos auf der Homepage des NABU-Freiburg.
Leitung: Dagmar Reduth und Renate Pfumpfei (beide NABU Freiburg)
Treffpunkt: wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Anmeldung bis Ende April unter [email protected]
Dauer: ca. 1,5 - 2 Stunden
Abendführung
Glasanprall ist eine der größten Gefahren für Vögel – und in vielen Fällen zu verhindern! Wir schärfen in einem Stadtspaziergang den Blick für gefährliche Situationen für Vögel. Außerdem klären
wir über wirksame und oft einfache Maßnahmen zur Vermeidung und zur Meldung von Vogelschlag auf. Unterwegs gibt es sowohl Positiv- als auch Negativ-Beispiele zu sehen.
Referent*innen: Franziska Riedel & Jörg Rendler
Treffpunkt: 18.00 Uhr vor dem alten Güterbahnhof Freiburg (Paul-Ehrlich-Straße, Ecke Eugen-Martin-Straße).
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Mitbringen: Fernglas, ist aber kein Muss. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der LNV (Landesnaturschutzverband) ruft zum Tag der Artenvielfalt auf. Auch der NABU will Kindern und Erwachsenen im ganzen Land auf Exkursionen Wert und Schönheit der Vielfalt des Lebens näherbringen. Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie hier
Veranstaltungen in Freiburg auf einen Blick im Flyer, Samstag, 13. Juni, Fahrradexkursion zur Zähringer Höhe mit dem NABU
Bienensonntag auf dem Mundenhof mit Infostand des AK Wildbienen 11.00-17.00 Uhr
Rainforest Run am Alten Wiehrebahnhof mit NABU-Infostand 10.00-16.00 Uhr
mit der Möglichkeit zur Beringung
Leitung: Christian Stange
Treffpunkt: 7.00 Uhr Parkplatz Jüdischer Friedhof Ihringen (Freiburg Hbf – S-Bahn Breisach, zum Bahnhof Ihringen, von dort zu Fuß bis Jüdischer Friedhof ca. 20 Min.)
Dauer: bis ca. 10.00 Uhr
Bei einer gemütlichen Abendrunde wird uns Ute Wick die Störche des Mundenhofs vorstellen, dabei weiß sie viel Spannendes aus dem Leben der Störche zu berichten. Bitte bringen Sie möglichst ein
Fernglas mit.
Leitung: Ute Wick (NABU Freiburg)
Treffpunkt: 19.00 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Dauer: ca. 2 Stunden
Ob kleiner oder großer Garten: Wichtig ist nicht die Größe eines Gartens, sondern der Artenreichtum. Der NABU hat sich an dem Projekt gARTENreich des Bundesministerium für
Bildung und Forschung beteiligt.
Jeder Garten kann mit Pflanzenvielfalt und Strukturen die passenden Bedingungen schaffen.
Der NABU hat viele praktische Anleitungen und Informationen gesammelt und Ihnen hier zur
Verfügung gestellt.
Also, vor dem Winter ist nach dem Winter!